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Jesus Christ Superstar 08.12.2007 Coburg

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8.12.2007 Jesus Christ Superstar in Coburg um 19.30 Uhr

 
Es war mein zweiter JCS- Besuch überhaupt. Das Ganze wurde zu einer Art Familienausflug, denn neben meiner Mutter, meiner Schwester und mir wurde auch noch mein Musical-eigentlich-nicht-mögender Vater mitgeschleppt. Am Nachmittag waren wir erstmal noch Shopping in der Stadt und ich kaufte mir selber ein Weihnachtsgeschenk (Elisabeth Sammler Edition- ich konnte einfach nicht widerstehen. Ja und dann konnte ein wundervoller Abend beginnen.
 
Unsere Plätze waren auf dem zweiten Rang ( nicht auf dem ersten, wo wir zuerst saßen, dann aber freundlich von den rechtmäßigen Platzbesitzern daraufhingewiesen wurden, dass das Rang zwei heißen soll) und etwas rechts gehalten, sodass ich manchmal Mühe hatte, das Geschehen (oder besser die Personen), die ganz rechts waren, sehen zu können.
 
Achja wir drei weiblichen Familienmitglieder haben uns gefragt, ob denn um 20 Uhr auch im Theater das Licht ausgeht. War aber nicht so. Schade, ich hätte das ja mal lustig gefunden. Aber jetzt zur Show:
 
Erster Akt:
Das Orchester, das wir die ganze Zeit über genau beobachten konnten, spielte die Ouvertüre wunderbar. Ja und dann rockte Ralf Meyring als Judas endlich los. Eines wunderte mich dann aber. Das Stück ab „Nazareth your famos son…..“ bis Judas wieder singt „Listen Jesus….“ Wurde von Jesus gesungen. Das war mir neu. „What’s the buzz?“, Strange thing…“ und „Everythings alright“ waren auch sehr gut, kann ich jetzt nichts besonderes dazu sagen. Und dann kam „This Jesus must die“ und das war wirklich wieder sehr cool. Bevor es überhaupt losging war es erstmal so zwei drei Minuten still und Annas schenkte erstmal allen Tee ein. Hier muss ich auch mal die Bühne erwähnen. Es war eine Drehbühne, wo man sehr gut die verschiedenen Szenen darstellen konnte. Noch während Ende dieses Liedes kamen schon fünf Frauchen in weißen Kleidchen (unter ihnen eine Omi, die ich voll niedlich fand irgendwie) mit Notenbüchern und stellten sich zwischen die Herren. Später kamen dann noch mehr von ihnen dazu und sie stellten sich alle auf um für Jesus zu singen. Die Omi dirigierte. Um das jetzt mal abzukürzen komme ich gleich zu „Damned for all time“. Judas war wieder klasse und auch Annas gefiel mir in der Szene sehr gut. Wie er zuerst Judas ansah, ihm dann einen Stuhl hinstellte und ihm dann auch noch eine Tasse Tee gab, die der leicht verwirrte Judas, allerdings schon bald wieder abstellte, fand ich genial. Ach vor der Szene hatte Judas noch aus einem „Jesus’-Botschaftbuch“ oder so noch ein paar Seiten rausgerissen, die er dann über die Bühne warf. Eines dieser Blätter landete dann im Orchestergraben und ein Musiker musste es erstmal entfernen. Wie auch schon beim letzen Mal war das Ende des ersten Aktes erst nach Gethsemane. „The last supper“ gefiel mir wieder sehr gut vom stimmlichen und auch vom gespielten her. Ich mag die Szene immer sehr, in der alle Jünger aufspringen um von Jesus zu erfahren wer ihn den verleugnen und verraten wird und nur Judas sitzen bleibt. Dieses Mal hat er einfach weiter sein Brot gegessen und da ist mir dann aufgefallen, dass es ihn überhaupt nicht stört, dass er gerade „Jesus’ Body“ isst. „Gethsemane“ war auch sehr beeindruckend.
Der Applaus war auch sehr groß. Es war sowieso ein Publikum, das sehr gut drauf war. Lag vielleicht daran, dass sehr viele junge Leute, in der Vorstellung waren.
 
Zweiter Akt:
Wie gewöhnlich ging es dann mit dem „Verräter-Kuss“, Petrus’ Verleugnung und „Pilate and Christ“ weiter. Und dann kam wieder diese Auflockerungsszene bei „Herod’s Song“. Auch dieses Mal wurde Herodes wieder massiert und auch dieses Mal marschierte wieder eine kichernde Tempeldienerin umher, die überall Blumenblätter verstreute. Judas’ Tod fand ich sehr ergreifend, da Jesus mit auf der Bühne war und er teilweise von Judas wie ein kleines Kind hin und hergewiegt wurde. Und dann kam diese Stelle, an der der arme Jesus wieder mit den Füßen nach oben aufgehangen wurde und 39 Peitschenhiebe über sich ergehen lassen musste. „Superstar“ war natürlich wie immer great, es war auch ein Kameramann dabei, in dessen Kamera Judas dann mal eben freudig sang. Und dann folgte auch schon das bewegende Ende und mir wurde bewusst: Schade, jetzt ist es schon wieder vorbei.
 
Schlussapplaus:
Das war echt Armsport extrem bei diesem nicht enden wollenden Applaus. Als Judas kam ging es mit den Pfiffen los und bei Jesus wurde dazu auch noch getrampelt. Das ging so weiter bis Ralf Meyring dann rief: „Kommt gut heim“
 
Jesus: Ramin Dustdar
In der Tempelszene bei seinem Ausruf „ My tempel….“ Dachte ich erst, dass er stimmlich nicht so gut drauf war, aber in Gethsemane war davon nichts zu spüren, dass sang er grandios. Der Mann hat mich wieder aufs Neue beeindruckt.
 
Judas: Ralf Meyring
Ein Wort: Genial. Das einzige, was ich ihm übel nahm, war das ausgerechnet er immer so weit rechts stehen musste, dass ich ihn kaum sehen konnte.
 
Maria Magdalena: Christine Graham
Sie hatte eine kraftvolle Stimme, die glaube ich auch gut in die Oper passen würde. Zu der Rolle kann ich nicht so viel sagen, da ich von ihr nicht so viel abverlangen kann.
 
Kaiphas: Philipp Meierhöfer und Annas: Simon van Rensburg
Auch sehr gut. Annas hatte nicht die typisch hohe „Annas-Stimme“. Wie schon gesagt sein Schauspiel mochte ich auch sehr.
 
Stephan Mertl als Pilatus und Niklaus Scheibli als Herodes
Auch sehr gut. Herodes tauchte in „Superstar“ mal kurz in Hitler ähnlicher Uniform auf.
 
Petrus: Luis Lay
Hatte auch eine eher opernhafte Stimme.
 
Ensemble:
Sang sehr kraftvoll, es war eine Freude ihnen zuzuhören, vor allem auch in „Hosanna“ oder „The Temple“.
 
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Who: Mungo, her mother,father and sister
When: 08.12.2007, 19:30 Uhr
Where: Landestheater Coburg, Rang II Reihe 1 Plätze 31-34




Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von Market Of Pharmaceutical Fine Chemicals Changes In The Integration( dmmanthjpskaol.com ), 04.12.2012 um 06:42 (UTC):
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